Sonderfahrten mit dem Bürgerbus

 

 Kloster Kellenried mit Krippenbesichtigung

Im Januar planen wir mit dem Haus Lebensräume eine Fahrt zum Kloster Kellenried zu einer Krippenbesichtigung mit Führung.
 
Wann der Termin stattfindet, wird rechtzeitig auf unserer Homepage bzw. im Mitteilungsblatt bekannt gegeben.
 
 

 

 

Stiftungsversammlung am 20.11.2017

Bürgerstiftung zieht positive Jahresbilanz


Bei der 6. Stiftungsversammlung hat die Bürgerstiftung einen zufriedenstellenden Jahresrückblick vorgelegt. Dank verschiedener Veranstaltungserlöse, wie Benefizfußballturnier und Wurstverkauf am Rosenmarkt sowie mit privaten Spenden kamen über 7.000 €  zusammen. Damit konnten wieder Hilfsmaßnahmen für Schüler, Familien und Kranke mitfinanziert werden.

 

Einen musikalischen Dank für ihre Unterstützung durch die Bürgerstiftung sagten auf der Bühne des kath. Gemeindehauses Schüler der Gemeinschaftsschule unter der Leitung ihrer Lehrerin, Frau Albrecht.
Der Vorsitzende des Stiftungsrats, Josef Wurm, hob die Errichtung einer öffentlichen Bücherkiste auf dem Marktplatz im Frühjahr heraus. Deren
Betreuerin, Frau Rosemarie Gierer, berichtete über einen regen Gebrauch des Leseangebots und einen lebhaften Bücheraustausch.

Der wesentliche Teil der Fördermaßnahmen,  ging an die Achtalschule  für die Anschaffung einer „greenbox“. Ein Filmstudio, das zur Persönlichkeitsbildung und zum Lesetraining beiträgt.  Der dafür zuständige Lehrer, Herr Thomas Kunemann, führte der Versammlung an der Leinwand vor, wie die Schüler mit diesem neuen Medium  umgehen und welche Ausbildungsinhalte damit verbunden sind.


Der Vorsitzende des Vorstands, Willi Muschel, ging in seinem ausführlichen Bericht auf alle Einzelmaßnahmen ein, die die Stiftung 2017 finanzierte.

 

> Achtalschule: greenroom 1.800 €, Mathematik-Stützkurs 429 €; 

> Familien 500 €; 

> Verwöhnfrührstück für pflegende Angehörige 70€; 

> Nachlaufkosten für Bücherkiste 100 €.


Schatzmeisterin, Frau Margrit Sterzenbach, berichtete über das Vermögen der Stiftung. Das Stiftungskapital beträgt aktuell: 154.942 €. Erfreulich, dass auch im Jahr 2017 eine Zustiftung über 500 € einging.
Die Einnahmen in 2017 betrugen insgesamt 7.245  € und die Ausgaben beliefen sich auf 3.068 €.
Eine Kassenprüfung und die Stiftungsaufsicht beim Regierungspräsidium Tübingen haben erneut die ordnungsgemäße Buchführung der Stiftung bestätigt.

 

Nachdem bereits die 2. Legislaturperiode (jeweils 3 Jahre) des Stiftungsrats zu Ende ging, wurden Neuwahlen erforderlich.
Frau Brigitta Wölk und Frau Anne Rittler haben sich nicht mehr zur Verfügung gestellt. Ihnen wurde von den Vorsitzenden des Stiftungsrats und des Vorstands  für ihr Engagement herzlich gedankt.
An ihrer Stelle wurden neu in den Stiftungsrat gewählt: Frau Dr. Keller und Herr Ulrich Mützel.
Für die nächsten 3 Jahre stehen dem Stiftungsrat vor:   Josef Wurm als Vorsitzender und Helmut Steinhauser als sein Stellvertreter.

 

 

Vertreter von Vorstand und Stiftungsrat erhielten in der vergangenen Woche eine Vorführung dieser Einrichtung. Präsentiert wurde sie vom Fachlehrer für Informatik und Medientechnik, Herrn Thomas Kunemann und vom Rektor der Schule, Herrn Andreas Lehle.

 

Wozu braucht unsere Schule ein Filmstudio?

 

Es trägt zur Persönlichkeitsentwicklung der Schüler bei und stärkt ihr Selbstwertgefühl. Es fördert die Medienkompetenz der Schüler. Sie lernen rechtliche Aspekte bei der Wiedergabe von Filmaufnahmen und es können einfache Mißbrauchsmöglichkeiten und Manipulationsmöglichkeiten durch die Medien aufgezeigt werden.

 

Auch die für den 12.9.17 geplante Kaffeefahrt nach Bad Waldsee konnte

– mangels ausreichender Anmeldungen – leider nicht durchgeführt werden.

 

In Abstimmung mit dem Haus „Lebensräume“ Baienfurt  werden wir im

Oktober erneut eine Kaffeefahrt nach Bad Waldsee anbieten.

 

Näheres dann im Mitteilungsblatt bzw. auf unserer Homepage:

www.buergerstiftung-baienfurt.de

 

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Frau Carola Schmachtl,

Lebensräume Baienfurt, Heinrich Heine Str. 17, Tel.: 0751 5699400.

 

 

 

Ihre

Bürgerstiftung Baienfurt

 

 

 

Herr Kunemann und Herr Rektor Lehle zeigten auf, was die Schüler bisher mit diesem Medium schon alles gemacht haben, wie z.B. vor der Kamera Vorlesen, Gedichte auswendig vortragen, Bewerbungsgespräche üben, Interviews führen und Nachrichten übermitteln, wobei in diesem Fall im Hintergrund die  passenden Bilder laufen. Die Schüler sehen dann sich selbst und stellen selbst fest welche Mängel es in ihrem Vortrag gibt.

 

Nach dieser Präsentation waren sich die Vertreter der Bürgerstiftung  einig, dass das Geld für diesen greenroom sinn- und wirkungsvoll investiert wurde und unsere Achtalschule damit um eine weitere Attraktivität für die Schüler ausgestattet wurde.

 

W.M.

 

 

 

 

Bücher für Baienfurt

Lesen, tauschen, ratschen: Neue Bücherkiste am Marktplatz bietet Lesestoff für alle

Die Baienfurter sollen ihre Nasen wieder mehr in Bücher stecken. Das findet nicht nur die Bürgerstiftung, auch Bürgermeister, Schulleiter und Pfarrer fänden das toll. Am Donnerstag haben sie am Marktplatz zusammen die neue Bücherkiste eingeweiht. Die ist gefüllt mit Büchern und Zeitschriften, die jeder vor Ort lesen, aber auch mitnehmen kann. Bürger sollen die Kiste auch mit neuem Lesefutter bestücken.

 

Im Idealfall sollen die Baienfurter direkt auf dem Marktplatz schmökern und vielleicht auch über die Literatur miteinander ins Gespräch kommen, wünscht sich die Bürgerstiftung – die mit ihrem Angebot übrigens auch junge Leute ansprechen möchte, weshalb sie zur Einweihungsfeier auch Schüler eingeladen hatte und weshalb in der Kiste neben Romanen, Sachbüchern und Zeitschriften auch Kinder- und Jugendliteratur zu finden ist, wie Wilhelm Muschel, Vorsitzender der Bürgerstiftung, sagte. Die Bürger seien eingeladen, vor Ort zu lesen, Bücher mitzunehmen, sie zurückzubringen oder andere zu bringen, erklärte er das Prinzip der Bücherkiste. Die erste Ausstattung der Kiste habe die Gemeindebücherei übernommen. Rosemarie Gierer, die lange dort tätig war, habe zugesagt, sich um die Kiste zu kümmern, die „hoffentlich nicht als Abfalleimer missbraucht wird“, so Muschel. Immer wieder sei er an verschiedenen Orten auf Bücherkisten oder -regale gestoßen, erzählte Josef Wurm, Vorsitzender des Stiftungsrats, „oft haben sich die Leute dort dann ganz gemütlich hingesetzt“.

 

Liegestuhl vom Pfarrer

 

So wünsche er es sich auch für seinen Heimatort, und der evangelische Pfarrer Eberhard Seyboldt bot auch gleich an, einen Liegestuhl bereitzustellen. „Der Marktplatz soll belebt sein, dazu gehört auch ein kulturelles Angebot“, betonte Bürgermeister Günter A. Binder. Drei Schüler zeigten sogleich, wie das gehen kann, und präsentierten dem Publikum eine kurze Lesung unter freiem Himmel.

 

 

Die Bücherkiste steht auf dem Baienfurter Marktplatz beim Hallenbad.

 

SZ Baienfurt, Katrin Neef  - 12.06.2017

 

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